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Treffen der Kommunionhelfer im Dekanat Hochsauerland-West



„Das einzige, was Bestand hat, ist die Veränderung“, mit diesem Zitat könnte das Treffen der Kommunionhelfer in Dekanat Hochsauerland-West gut überschrieben werden.

Wie bereits seit vielen Jahren gute Tradition, hatten sich am 29.11.2018 mehr als 40 Kommunionhelfer/-innen und die Mitarbeiter/-innen im Hauskommuniondienst aus den Gemeinden des Dekanates in Sundern-Hellefeld getroffen.

Nach einer Kirchenführung durch Wolfgang Mocigemba in der altehrwürdigen St. Martinus-Kirche, bei der einige wirkliche Schätze vorgestellt wurden,  beschäftigten sich die Anwesenden dann mit der Frage, wie sich das Verständnis und die Praxis des Kommunionempfangs in den letzten Jahrzehnten gewandelt haben.

Ausgehend vom vorkonziliaren Nüchternheitsgebot und der Praxis, die Kommunion nur sehr selten, besonders an hohen Fest- und Feiertagen zu empfangen, spannte sich der Bogen bis hin zum heutigen Vollzug, den Kommunionempfang sehr differenziert zu praktizieren. Auch Fragen des Kommunionempfangs von evangelischen Christen, von Paaren in konfessionsverbindenden Ehen, von in zweiter Ehe lebenden Menschen, die z.B. ein Kind auf die Erstkommunion vorbereiten, wurde intensiv diskutiert.

Monsignore Prof. Dr. Konrad Schmidt und Dekanatsreferent Josef Mündelein hatten den Abend vorbereitet und führten durch die Thematik.

Das Treffen schloss mit einem spirituellen Impuls in die Nacht.