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Missbrauchsstudie: In Dortmund miteinander ins Gespräch kommen

„Die Veröffentlichung der Studie bewegt und verunsichert viele Menschen. Wir möchten mit möglichst vielen ins Gespräch kommen über die Ergebnisse. Das Thema Missbrauch ist ein Teil der Wirklichkeit unserer Kirche. Und es ist wichtig, darüber gemeinsam zu reden“, erklärt Erzbischof Dr. Bentz.

Um unmittelbar nach Veröffentlichung der Studie die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen auch in der Fläche des Erzbistums zu ermöglichen, werden Erzbischof Dr. Bentz, seine Generalvikare Dr. Michael Bredeck und Thomas Dornseifer, der Interventionsbeauftragte Thomas Wendland sowie Mitglieder der Betroffenenvertretung zu drei regionalen Veranstaltungen in die Fläche des Erzbistums reisen: Am Sonntag, 15. März, ist ab 18 Uhr in Dortmund (Kongresszentrum, Goldsaal) ein Austausch möglich.

Weitere geplante Informations-, Kontakt- und Dialogmöglichkeiten werden noch bekanntgegeben.

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